15. Juni 2026

Wir sind live: Neues Klybeck verbindet den Basler Norden neu

Das Neue Klybeck verbindet, was zusammengehört: Rhein und Wiese, Wohnen und Arbeiten, Nachbarschaft und Freiraum – und die umliegenden Quartiere. Ein alter Teil Basels, neu durchdacht: mehr Parks und weniger Asphalt, kurze Wege zwischen Arbeit und Freizeit sowie Schulen, Restaurants und Läden vor der Tür. «Neues Klybeck» – so heisst der von der Rhystadt AG entwickelte Teil des Klybeck-Areals.

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Ein neuer Stadtteil für Basel

Der Name «Neues Klybeck» beschreibt, was hier entsteht: Aus dem Kleinbasler Industrieareal wird ein neues Stück Stadt. Das Klybeck bleibt das Klybeck – aber es erhält Zuwachs: neue Wege zum Rhein, neue Plätze, Freiräume, neue Wohnungen und Grünflächen und neue Nachbarschaften, die an die bestehenden Quartiere anknüpfen.

 

Das Neue Klybeck verbindet städtisches Leben mit Naturnähe, schafft Raum für Begegnung und Abwechslung und eröffnet neue Perspektiven für alle.

Bereits heute in Bewegung

Auf dem Areal wird heute schon gearbeitet, gelernt, produziert und geforscht. Novartis nutzt weiter Räumlichkeiten, LifeMine und MonteRosa Therapeutics forschen hier. Wesemann baut Laboreinrichtungen – auch für die Nachbarn auf dem Areal. Mycrobez macht Schaumstoff aus Pilzen, Sintares Bindemittel aus dem, was nicht aus Erdöl kommen muss. Tuyu Tofu produziert nach koreanischem Rezept aus Schweizer Bio-Sojabohnen, Hard Labor Brew braut unfiltrierte Biere, die Jungle Brothers Kombucha.

 

In den Werkstätten des Vereins KLY675 wird getöpfert, animiert, entworfen und gemalt. Rund 1'000 Lernende der KV Schule Basel verbringen ihren Ausbildungsalltag auf dem Areal. In der Klybeck-Kantine, 1967 von Suter+Suter aus Stahlbeton hingestellt, wird von Ryago jeden Tag frisch gekocht.

 

Wer neu ins Areal kommen will, kann dies ebenfalls bald schon tun: Das FLOW mit seinen 19'000 m² Labor- und Büroflächen, direkt am Rhein, wird voraussichtlich bezugsbereit ab dem dritten Quartal 2029. Vor allem Unternehmen aus dem Life-Sciences-Bereich können hier eine neue Wirkungsstätte finden. Wohnen wird auf dem Areal möglich, sobald der Bebauungsplan rechtskräftig ist – aus heutiger Sicht voraussichtlich Ende 2028. Bis dahin liegt der Fokus auf Gewerbeflächen.

Eine Marke, die verbindet 

Das grafische Zeichen des Neuen Klybeck – ein überbrückendes «nk» – steht für die neuen Verbindungen, die hier entstehen: zwischen Industrie und Wohnen, Bestand und Neubau, Vergangenheit und Gegenwart.

 

Hinter der bewusst leicht und zugänglich gehaltenen Bildsprache steht ein ernsthaftes Anliegen: Was hier entsteht soll genauso zu den Menschen passen, die bereits in der Gegend leben, wie zu jenen, die künftig im Neuen Klybeck eine neue Heimat oder einen neuen Arbeitsort finden. 

 

Auch die neue Website folgt diesem Gedanken. Sie erzählt Geschichten aus dem Quartier, gibt Einblicke in die Geschichte des Areals und zeigt, was hier entsteht und noch entstehen wird. Gleichzeitig dient sie als Schaufenster für das künftige Angebot und zeigt, welche Flächen aktuell verfügbar sind.

 

Mit dem Launch von «Neues Klybeck» beginnt die nächste Phase der Entwicklung des Klybeck-Areals: die zu einem grünen, durchmischten und klimafreundlichen Basler Stadtteil.Das Neue Klybeck ist der Beginn von etwas Neuem – und eine Einladung, Teil dieser Reise zu werden.